Projekt besprechen

IT-Projekt in Schieflage? Es ist im Verzug, und Sie müssen wissen, ob es noch zu retten ist.

Ist Ihr IT-Projekt in Schieflage geraten, prüfen Senior-Experten Code, Architektur, Delivery und Teamaufstellung. Sie erhalten einen unabhängigen Blick darauf, was wirklich schiefläuft und was nötig ist, um es zu beheben. Lohnt sich die Rettung, übernehmen wir Stabilisierung und Umsetzung.

Das Projekt ist im Verzug. Die Statusberichte haben mit der Realität nichts mehr zu tun.

Seit Monaten heißt es, das Projekt sei zu 90 % fertig. Releases verschieben sich. Dienstleister oder Team erklären jede Verzögerung zum Einzelfall. Sie können nicht beurteilen, ob sich der Plan noch retten lässt oder ob Sie immer schneller auf ein größeres Scheitern zusteuern.

  • Womit Sie kämpfen

    Ein Projekt, das mehrere Deadlines gerissen hat und dessen Status niemand mehr deuten kann. Die ursprünglichen Schätzungen, das Team oder die Aufstellung mit dem Dienstleister passen nicht mehr zu dem, was jetzt passieren muss.

  • Was Sie brauchen

    Einen unabhängigen Blick auf den tatsächlichen Stand (Architektur, Delivery-Risiko, Fähigkeiten des Teams, verbleibende Arbeit), bevor Sie mehr Budget freigeben, einen Vertrag verlängern oder sich öffentlich festlegen.

  • Was Sie sich nicht leisten können

    Noch einen optimistischen Rettungsplan von denselben Leuten, die den aktuellen Plan aufgestellt haben. Ein zweites Scheitern, das ein strategisches Produkt verzögert oder das Unternehmen vor Kunden oder Investoren blamiert.

  • Was eine Senior-Diagnose aufdeckt

    Die Lücke zwischen gemeldetem Fortschritt und dem, was nachweislich fertig ist. Die technischen Risiken, von denen die Geschäftsführung nichts weiß. Ob das Projekt weitere Investitionen verdient oder einen kontrollierten Stopp.

Drei Phasen. Erst die Fakten, Umsetzung nur, wenn sie sich lohnt.

Wir beginnen nicht mit einer Lösung. Wir beginnen mit einer unabhängigen Bestandsaufnahme: Code, Architektur, Delivery-Historie, Fähigkeiten des Teams und Aufstellung des Dienstleisters. Vor jeder Umsetzung steht eine klare Empfehlung.

  1. Analyse

    Unabhängige Prüfung von Codebasis, Architektur, Delivery-System, verbleibender Arbeit und der Struktur von Team oder Dienstleister. Wir ermitteln die Lücke zwischen gemeldetem und tatsächlichem Fertigstellungsgrad, legen die technischen Risiken offen und geben eine klare Empfehlung: retten, teilweise neu bauen, ersetzen oder stoppen.

    5 Werktage · Fester Umfang

  2. Stabilisierung

    Lohnt sich die Rettung, übernehmen wir direkt die Verantwortung für den kritischen Pfad. Wir stabilisieren die Produktion und setzen den Umfang auf das Machbare zurück. Ein 30-Tage-Rettungsplan ersetzt Prozentangaben zum Fertigstellungsgrad durch nachweisbare Meilensteine und transparente Risikospannen.

    30 Tage · Vor Ort oder direkt im Team

  3. Umsetzung

    Wir bleiben bis zur Auslieferung oder übergeben vollständig an das interne Team oder einen neuen Dienstleister. Architekturentscheidungen sind dokumentiert. Die Verantwortung ist klar geregelt. Was zum Scheitern geführt hat, wird benannt und behoben, nicht übertüncht.

    Bis zum Release · Optional

Konkrete Ergebnisse statt Foliensatz.

  • Risikolandkarte

    Jedes offene technische Risiko (Architektur, Integration, Sicherheit, Deployment, Daten), seinen geschäftlichen Auswirkungen zugeordnet und nach Schwere geordnet. Keine generische Checkliste, sondern Belege aus der tatsächlichen Codebasis und Delivery-Historie.

  • Bewertung des Fertigstellungsgrads

    Ein klares Bild davon, was nachweislich fertig ist, was erst teilweise steht und was noch gar nicht begonnen wurde. Statt Prozentangaben gibt es belegte Meilensteine und eine Spanne für die verbleibende Arbeit.

  • Empfehlung zur Rettung

    Eine von vier Optionen: retten und stabilisieren, teilweise neu bauen, Dienstleister oder Team ersetzen oder kontrolliert stoppen. Jede Empfehlung stützt sich auf wirtschaftliche Tragfähigkeit, Restkosten, Zustand der Architektur und Liefersicherheit.

  • 30-Tage-Aktionsplan

    Lohnt sich die Rettung, deckt der Plan den ersten Monat ab: Scope Freeze, technische Sanierung, Neuordnung der Verantwortung, Kommunikation mit den Stakeholdern und einen festen Steuerungsrhythmus, der informelle Status-Updates ersetzt.

Und wenn das Projekt nicht gerettet werden sollte?

Dann sagen wir Ihnen das. Wir empfehlen auch einen kontrollierten Stopp oder einen kleineren Umfang, wenn sich das Weitermachen wirtschaftlich nicht mehr rechnet. Bei einem IT-Projekt in Schieflage beginnt jede Entscheidung über eine Rettung mit der Frage, ob das Projekt in seiner jetzigen Form überhaupt noch eine Daseinsberechtigung hat. Diese Frage stellen wir zuerst, nicht erst nach Abschluss der Analyse.

Was Führungskräfte vor einer Zusammenarbeit fragen.

Wie schnell können Sie die Lage einschätzen?

Die Analysephase dauert genau fünf Werktage. Das reicht, um Codebasis, Delivery-Historie, Architekturentscheidungen, Teamaufstellung und den Vertrag mit dem Dienstleister zu prüfen. Am Ende des fünften Tages erhalten Sie eine schriftliche Risikolandkarte und eine Empfehlung zur Rettung. Keine vorläufige Einschätzung, sondern eine belastbare Grundlage für Ihre Entscheidung.

Ersetzen Sie das bestehende Team oder den Dienstleister?

Nicht automatisch. Die Analyse zeigt, ob das Problem beim Team liegt, bei der Struktur um das Team herum, beim Vertrag mit dem Dienstleister, bei der Architektur oder an einer Kombination davon. Oft ist das Team fähig, und das Problem ist das Arbeitsmodell. Einen Austausch empfehlen wir nur, wenn die Fakten dafür sprechen. In diesem Fall können wir den Übergang direkt steuern.

Wir haben bereits einen Projektmanager eingestellt. Wozu brauchen wir das?

Projektmanagement steuert Zeitplan und Kommunikation. Es erkennt keine Architekturrisiken, keine versteckte Restarbeit, keine Zielkonflikte mit dem Dienstleister und keine Schwächen im Delivery-System. Wenn das Projekt gesteuert wird und trotzdem immer weiter in Verzug gerät, liegt das Problem nicht in der Planung, sondern in dem System, auf dem der Plan aufsetzt. Genau das macht diese Analyse sichtbar.

Der Dienstleister sagt, er sei zu 90 % fertig. Wie bewerten wir das?

Prozentangaben zum Fertigstellungsgrad messen fast immer den bisherigen Aufwand, nicht die verbleibende Arbeit. In den letzten 10 % eines Softwareprojekts steckt oft der größte Teil des Risikos: Integration, Security Review, Deployment, Performance, Abnahme und Betriebsbereitschaft. Wir ersetzen die Prozentzahl durch nachweisbare Meilensteine und eine transparente Spanne für das verbleibende Risiko.

Wir haben schon viel Budget ausgegeben. Ändert das die Empfehlung?

Bereits ausgegebenes Geld ist kein Grund für eine Rettung. Die Analyse bewertet, ob das Projekt die weitere Investition wert ist, nicht, ob Sie das Ausgegebene zurückholen können. Manchmal ist ein kontrollierter Stopp oder ein kleinerer Umfang wirtschaftlich die vernünftigste Empfehlung. Wenn die Fakten es verlangen, sprechen wir sie aus.

Was ist der Unterschied dazu, mehr Entwickler ins Projekt zu holen?

Mehr Entwickler bringen mehr Kapazität. Sie klären aber nicht, warum die vorhandene Kapazität keine Ergebnisse liefert. Wer ein IT-Projekt in Schieflage mit Architekturproblemen, unklarer Verantwortung oder einem kaputten Delivery-System personell aufstockt, beschleunigt oft das Scheitern. Die Analyse findet den tatsächlichen Engpass, bevor über die Umsetzung entschieden wird.

Analyse zur Projektrettung

Fünf Werktage. Eine Risikolandkarte, ein Bild des Fertigstellungsgrads und eine klare Empfehlung: retten, neu bauen, ersetzen oder stoppen. Keine laufende Pauschale. Keine unbefristete Verpflichtung.

Die Analyse umfasst

  • Review von Codebasis und Architektur: Zustand, Qualität, Risiken und technische Schulden
  • Delivery-Historie: Velocity, Verzugsmuster, Lücken in der Definition of Done
  • Verbleibende Arbeit: nachweisbare Meilensteine im Vergleich zum behaupteten Fertigstellungsgrad
  • Aufstellung von Team und Dienstleister: Fähigkeiten, Verantwortung, vertragliche Risiken
  • Schriftliche Risikolandkarte und Empfehlung zur Rettung, übergeben an Tag 5

5 Werktage · Vor Ort oder remote · Festpreis

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Yurii Kotula

CEO und Engineering-Leiter

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