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Modernes CRM im Bauwesen: Der umfassende Leitfaden

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Fakt ist: Einen Neukunden zu gewinnen, kostet 5- bis 10-mal so viel, wie einem Bestandskunden ein Produkt zu verkaufen. Die richtige Software hilft Bauunternehmen, Aufträge abzuschließen und Kunden zu halten. Die Baubranche gilt traditionell nicht als Vorreiter bei moderner Technologie, doch das ändert sich. Ein Beispiel sind Vertriebstools wie Customer Relationship Management (CRM).

In diesem Beitrag zeigen wir, wie ein CRM Ihr Bauunternehmen und Ihren Vertrieb effizienter macht und wie Sie das richtige System für Ihre Ziele auswählen.

Was ist CRM im Bauwesen?

Was bedeutet CRM im Bauwesen? CRM ist ein Ansatz, mit dem ein Unternehmen seine Beziehungen zu Leads, Partnern und Kunden steuert. Ein CRM-System soll Ihnen vor allem helfen, Kundenbeziehungen nachzuverfolgen und zu pflegen. Es kann Ihr Unternehmen außerdem effizienter machen, denn ein CRM verbessert interne Prozesse durch Automatisierung, Tools für die Zusammenarbeit im Team sowie tiefgehende Analysen und Berichte.

CRM im Bauwesen beschränkt sich nicht auf Kunden. Bauunternehmen haben mit vielen Stakeholdern zu tun, etwa mit Partnern, Generalunternehmern und anderen Fachleuten am Bau. In einem CRM behalten Sie alle diese Beziehungen im Blick und koordinieren auch komplexe Vorgänge. Über eine mobile App greift Ihr Team zudem auf wichtige Informationen zu und verfolgt Projekte in Echtzeit.

Welche Probleme ein CRM löst

Leider verwalten viele Bauunternehmen diese Informationen noch mit Outlook und Excel. Die Folge: Mitarbeiter arbeiten mit vielen verstreuten Dokumenten, und keines davon zeigt ein genaues, aktuelles Bild der Geschäftsbeziehungen des Unternehmens.

Wer nicht genau weiß, was in früheren Gesprächen besprochen wurde, stellt oft dieselben Fragen noch einmal oder macht widersprüchliche Zusagen. Das kann dem Ruf des Unternehmens bei Kunden und Partnern schaden. Ein auf die Baubranche ausgerichtetes CRM verhindert das: Es macht genaue, aktuelle und direkt nutzbare Informationen zu jeder Beziehung leicht zugänglich.

Mit einem CRM im Bauwesen beobachten Sie laufend das Verhalten Ihrer Kunden, fordern sie zum Handeln auf und reagieren schnell auf sie. Ein weiterer Zweck des CRM ist die Kundenbindung.

Die wichtigsten Vorteile eines CRM-Systems für Bauunternehmen

Wer im Bauwesen mit einem CRM arbeitet, kann sich die Arbeit ohne CRM kaum noch vorstellen. Die wichtigsten Vorteile von Customer Relationship Management sind:

  • Schneller Return on Investment (ROI). Das CRM-System beseitigt menschliche Fehler, die zu Verlusten führen. Solche Fehler können Hunderttausende kosten.
  • Verlässliches Reporting. Ein CRM für die Baubranche hilft Ihnen, tiefer in alle Ihre Daten und Kennzahlen einzusteigen, auch in die aus anderen Quellen.
  • Proaktiver Service. CRM-Software kann die Kundenansprache im Vertrieb verbessern und dem Kundenservice helfen, Kunden besser zu unterstützen.
  • Mehr Effizienz durch Automatisierung. Mit einem CRM haben Marketer mehr Zeit für Kampagnen, die bei ihrer Zielgruppe ankommen, für Datenanalysen und für das Testen verschiedener Strategien auf Basis dieser Analysen. Vertriebsmanager können sich darauf konzentrieren, Kunden das richtige Produkt oder die richtige Leistung zu verkaufen. Und der Kundenservice kann sich ganz den Kunden mit Fragen, Problemen oder komplexeren Anforderungen widmen.
  • Einfachere Zusammenarbeit. CRM-Plattformen für die Baubranche speichern Gespräche, Interaktionen, Anforderungen, Notizen und Kontaktdaten. Läuft das System in der Cloud, ist es immer aktuell, und Ihre Kollegen können diese Einträge jederzeit einsehen, um gute Entscheidungen zu treffen.

Und schließlich steigert das richtige CRM die Effizienz des gesamten Bauunternehmens.

Laut Software Advice gaben 74 % der CRM-Nutzer an, dass sie über ihr System besser auf Kundendaten zugreifen können. Rund 47 % sagten, das CRM habe sich deutlich auf die Kundenbindung ausgewirkt, und 47 % sahen Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit.

Die 4 wichtigsten CRM-Funktionen für erfolgreiche Kundenbeziehungen im Bauwesen

Bauunternehmen stehen vor ganz eigenen Herausforderungen. Um sie zu meistern, sollte Ihr CRM einige bestimmte Funktionen bieten. Wir empfehlen, vor allem auf diese Funktionen zu achten.

Aktivitäts- & Dokumentenmanagement

Ob ein Geschäft zustande kommt, haben Sie zwar nicht ganz in der Hand. Sie können aber steuern, welche Aufgaben Ihr Team erledigt, etwa Anrufe, E-Mails und mehr, und so Ihre Chancen auf einen neuen Kunden erhöhen. Außerdem können Sie mit einem CRM für die Baubranche alle Schritte verfolgen, die nötig sind, um Vorschriften einzuhalten.

Kontaktmanagement

Alle Daten sollten in einer übersichtlichen Datenbank liegen. Dazu gehören Kontaktdaten und Kundendaten wie Firmeninformationen und Aktivitätsverläufe. Manche CRM-Systeme reichern diese Informationen zusätzlich mit Daten von LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken an.

Datenanalyse

Die richtigen Analysen zeigen Ihnen, was nötig ist, um einen Abschluss zu erzielen, und welche Hürden einem Erfolg im Weg stehen könnten.

Prognosen

Eine CRM-Plattform hilft Ihnen vorherzusagen, welche Abschlüsse Sie wann erwarten können und wie viel diese Aufträge wert sein werden.

So sehen Manager selbst, auf welche Abschlüsse sie sich konzentrieren müssen, und vermeiden Probleme in letzter Minute.

So wählen Sie die beste CRM-Software für die Baubranche

Wie finden Sie das passende CRM-System für ein gewerbliches Bauunternehmen oder den richtigen Dienstleister für Softwareentwicklung im Bauwesen?

  1. Klären Sie, wofür Sie ein CRM brauchen. In der Antwort muss es um Geld gehen. Zum Beispiel: „Wir verlieren pro Woche N Aufträge wegen… Das sind $… Mit dem CRM-System haben wir diese Verluste nicht mehr.“
  2. Legen Sie fest, welche grundlegenden Veränderungen das CRM bringen soll. Zum Beispiel: „Die Plattform soll … Wenn das nicht gelingt, werden wir …“
  3. Fassen Sie die beiden vorherigen Schritte in einem Flussdiagramm Ihrer Geschäftsprozesse zusammen und schicken Sie es an den CRM-Anbieter oder den Softwaredienstleister. Bitten Sie ihn einzuschätzen, was von Grund auf neu entwickelt werden muss.

Was sollten Sie noch beachten?

Prüfen Sie die Kundenreferenzen des CRM-Anbieters

Achten Sie auf eine transparente und verlässliche Zusammenarbeit sowie auf technischen und kaufmännischen Support durch den Anbieter.

Denken Sie an branchenspezifische Integrationen

Integrationen mit E-Mail-Marketing, Buchhaltung und anderen Business-Tools sind bei CRM-Software enorm wichtig. Verschiedenen Studien zufolge kann ein CRM, das Daten aus internen und externen Quellen zusammenführt, die Produktivität steigern und Bauunternehmen um bis zu 30 % wachsen lassen.

Umgekehrt gilt: Fehlen Integrationen oder sind sie kompliziert einzurichten, muss Ihr Team Datensätze wahrscheinlich separat pflegen. Dann steigt das Risiko, dass wichtige Daten falsch sind oder fehlen. Trotzdem lösen viele Anbieter Integrationen schlecht: 49 % der CRM-Nutzer sagen, dass die Anbindung an andere Systeme für sie eine Herausforderung ist.

Wählen Sie zwischen Cloud-CRM und CRM vor Ort

CRM-Systeme laufen meist in der Cloud. Das ist in der Regel die einfachste Variante: Sie müssen nicht in eigene Infrastruktur investieren, also weder in Hardware noch in IT-Support für Einrichtung und Wartung eines CRM vor Ort.

Wenn Sie Ihr CRM aber selbst betreiben möchten, können Sie sich für eine Installation vor Ort entscheiden. Das bedeutet meist höhere Anfangskosten und laufenden Supportaufwand, dafür haben Sie mehr Kontrolle über Ihre Daten und sind nicht von externen Anbietern abhängig.

Achten Sie auf mobile Funktionen

Rund 81 % der Nutzer von CRM-Software greifen nach eigenen Angaben über verschiedene Geräte auf ihr CRM zu. Auch wenn Sie glauben, dass Sie mobilen Zugriff eher nicht brauchen: Es ist gut, die Möglichkeit zu haben. Mobil können Sie wichtige Informationen zu Leads auch unterwegs erfassen. Und genau das sorgt dafür, dass nichts Wichtiges vergessen wird.

Die CRM-Plattform sollte außerdem Anrufe automatisch protokollieren, Notizen per Spracheingabe aufnehmen, Projekte auflisten und durchsuchbar machen, Kontakte, Firmen, Projekte und Anrufe ordnen, durchsuchen und filtern, Push-Benachrichtigungen senden und Ihnen anstehende und überfällige Anrufe anzeigen.

So führen Sie ein CRM in Ihrem Bauunternehmen ein

Wo fangen Sie an, und in welche Phasen teilen Sie die Einführung der CRM-Software in Ihrem Unternehmen auf?

  • Legen Sie die Ziele der CRM-Einführung fest und den Weg, sie zu erreichen. Das übernimmt am besten ein Manager, dessen Abteilung der direkte „Abnehmer“ der Software für das Baumanagement sein wird.
  • Analysieren Sie die Prozesse, die das CRM automatisieren soll. Beantworten Sie diese Fragen: Wie sind die Prozesse im Unternehmen aufgebaut? Was läuft dabei schief? Warum ist das so? Und wie kann das CRM helfen, das zu beheben?
  • Besprechen Sie Ihre Ideen mit technischen Experten. In der Regel sind das Vertreter des Anbieters, der das CRM-System einführt.
  • Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Schulungen und Unterlagen, die sie für die richtige Nutzung der CRM-Plattform brauchen. Lassen Sie ihnen Zeit, sich mit dem CRM vertraut zu machen, und erklären Sie klar, wie sie es für Ihre konkreten Anforderungen effektiv nutzen. In größeren Organisationen führen Sie das System am besten schrittweise ein.

Sind Ihre Teams gut vorbereitet, kann es endlich losgehen. Wie Sie Ihr CRM nutzen, wird sich mit der Zeit verändern und verbessern. Für einen guten Start sollten Sie:

  • die Einrichtung an Ihre Prozesse anpassen.
  • Automatisierungen einrichten (E-Mails, Dateneingabe und mehr), damit keine wichtige Aufgabe untergeht.
  • Berichte für Ihre Kennzahlen anlegen.
  • Prognosen einrichten, um besser vorausplanen zu können.
  • vorhandene Daten importieren oder neue Kontakte anlegen.

Ist die Software für das Baumanagement richtig eingerichtet, können Sie damit Ihre Abschlüsse verfolgen, Kunden und Projekte verwalten und Ihre Kennzahlen analysieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wachsen mit CRM statt Excel: Warum individuelle CRM-Entwicklung die beste Wahl ist

Für die Entwicklung individueller CRM-Software empfehlen wir Intelvision, und zwar aus diesen Gründen:

  • Wir entwickeln individuelle CRM-Systeme, die die Besonderheiten, Eigenheiten und Aufgaben Ihres Unternehmens berücksichtigen.
  • Wir drängen Ihnen keine unnötigen Leistungen auf und verlangen keine versteckten Zahlungen. Wir arbeiten transparent und offen.
  • Wir achten darauf, dass das System leicht zu bedienen ist, damit jeder Mitarbeiter problemlos damit arbeiten kann.
  • Wir bieten jedem Bauunternehmen ein passgenaues CRM-System, das seine Geschäftsprozesse automatisiert und die Unternehmensführung passend zu seinen Eigenheiten verbessert.
  • Wir binden Dienste und Module von Drittanbietern ein.

Unser Ziel ist es, die Führung von Bauunternehmen einfach, bequem und funktional zu machen. Deshalb entwickeln wir CRM-Systeme für die Baubranche, die leicht zu erlernen und leicht zu bedienen sind. Denn Technik soll das Leben leichter machen.

Anrufhistorie, Baudokumentation, Planung und Überwachung von Bauterminen und Materiallieferungen: Die nötigen Werkzeuge finden Sie alle im CRM-System. Intelvision bietet alle Funktionen, die Sie brauchen, und noch viel mehr. So meistern Sie Herausforderungen, verschlanken Abläufe und verbessern Ihre Kundenbeziehungen auf einer einzigen Plattform.

Fazit

Ein effektives CRM-System ist für ein Bauunternehmen ein verlässliches Werkzeug: Es bündelt alle Informationen und hilft, alle Aufgaben schnell zu erledigen. Das steigert die Effizienz deutlich und beschleunigt die Übergabe fertiger Bauobjekte, was sich direkt auf den Umsatz des Bauunternehmens auswirkt. Hier einige Beispiele, wie ein CRM einem Bauunternehmen bei seinen Aufgaben hilft:

  • Aufgabe: den gesamten Arbeitsverlauf auf der Baustelle nachvollziehen. Im CRM sind alle Informationen gebündelt, und nur berechtigte Mitarbeiter haben Zugriff auf die Projektdaten. Ob am Smartphone oder am Computer: Sie sehen Berichte, Arbeitspläne, Fortschritt und weitere Dokumentation.
  • Aufgabe: dem Team Anweisungen geben. Dafür brauchen Sie keine Planungsbesprechungen, besonders wenn Ihre Mitarbeiter auf verschiedenen Baustellen arbeiten. Erstellen Sie detaillierte Pläne und verteilen Sie die Aufgaben online.
  • Sie brauchen Zugriff auf die Kontaktdatenbank. Ein Kunde hatte bisher immer mit einem bestimmten Manager zu tun. Dann kündigt dieser plötzlich oder kann aus anderen Gründen nicht weiterarbeiten. Der Kontakt zum Kunden reißt ab. Mit einem CRM-System für die Baubranche kann das nicht passieren: Alle Informationen über den Kunden und das Archiv der Gespräche mit ihm liegen im System.

Das sind nur einige Beispiele. Software für das Baumanagement ist ein starkes Werkzeug, mit dem Sie Geschäft, Führung und Automatisierung voll im Griff haben.

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