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Warum Ihr Unternehmen eine mobile App für den Einzelhandel braucht

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Wir haben das Smartphone ständig in der Hand, legen es beim Treffen im Café auf den Tisch und nachts unters Kopfkissen. Eine Studie zeigt, dass der durchschnittliche Nutzer sein Smartphone 2.500-mal am Tag berührt. Lesen Sie, warum eine mobile App für den stationären Handel so wirksam ist und welche Funktionen sie unbedingt haben muss.

Wie eine Retail-App Ihrem Unternehmen hilft

Zur Einordnung: 5 Milliarden Menschen nutzen ein Mobiltelefon, das sind fast 70 % der Weltbevölkerung. Eine mobile Website allein reicht 2022 für gute Verkaufszahlen aber nicht mehr aus. Marken brauchen eine App für ihre Geschäfte. Nutzer mobiler Apps sehen sich oft 26 % mehr Produkte an als Besucher der Website. Mit Shopping-Apps erzielen Händler außerdem 90 % mehr Artikel im Warenkorb als mit der mobilen Version ihrer Website. Die Conversion-Rate liegt in Apps insgesamt 120 % höher als auf Websites.

Gesichtspflege für zu Hause, Badeanzüge aus Meeresplastik, laktosefreier Joghurt: Jeden Tag hören wir von neuen Produkten und neuen Marken. Lokale Hersteller drängen auf den Markt. Sie starten in sozialen Netzwerken, eröffnen Onlineshops oder bieten ihre Waren in kleinen Läden an. Der nächste Schritt ist eine mobile App für Ihr Geschäft.

Mehr Sichtbarkeit und mehr Umsatz

Laut dem Softwareunternehmen Apptentive aus Seattle nutzen 88 % der Anwender, die eine Shopping-App herunterladen, diese auch. 54 % der Befragten gaben zudem an, im vergangenen Monat dort eingekauft zu haben.

Markentreue aufbauen

Große Unternehmen setzen mobile Apps nicht nur ein, um mehr zu verkaufen. Ihr Ziel sind Markenbotschafter: treue Nutzer der Produkte, die ihre Meinung über die Marke im Internet teilen und die Werte Ihres Unternehmens in sozialen Netzwerken weitertragen. Überlegen Sie, welche Inhalte in eine Retail-App gehören und welche Funktionen Loyalität und Engagement der Nutzer direkt beeinflussen:

  • Gamification. Der Wettbewerb unter den Marken wächst, und es wird schwieriger, Nutzer zu überraschen. Einprägsame E-Mails, starke CTAs und trendiges Design erreichen die Zielgruppe nicht immer. Was funktioniert auch 2022 noch? Spiele. Laut einer Studie wollen 87 % der Händler innerhalb von fünf Jahren Gamification in ihre Apps einbauen. Etwa 46 % von ihnen sind überzeugt, dass ein Treueprogramm mit Spielelementen für ihr Unternehmen ein Muss ist.

Ein Beispiel: Um den neuen Laufschuh Epic React in Shanghai, Peking, Guangzhou und Chengdu zu bewerben, kombinierte Nike China eine Anprobe im Laden mit einem 3-minütigen 2D-Videospiel. Kunden konnten in den neuen Sneakern laufen und dabei mehrere Spielwelten entdecken. 48 % der Teilnehmer kauften danach ihren Epic React.

  • Promo-Codes und Rabatte. Aktionen scheinen überall zu sein, vom Supermarkt über Onlineshops bis zu den größten Marktplätzen. Promo-Codes lohnen sich, wenn Ihre Preisgestaltung flexibel ist und die technischen Voraussetzungen stimmen. Sie können sie an Nutzer schicken, die Freunde in die App eingeladen haben, oder Rabatte auf neue Produktkategorien geben.

Bei McDonald’s bekommen Kunden unter Umständen einen Gutschein für eine Eistüte, wenn ihre Bestellung zu spät fertig wird. Der europäische Lieferdienst Gorillas startete gemeinsam mit der Kreativagentur Dude eine Kampagne und brachte Promo-Codes auf den Rucksäcken seiner Kuriere an. Um einen Code einzulösen, musste man ihn fotografieren und bei der nächsten Bestellung in der App hochladen. Der Dienst gewann so neue Kunden und lenkte die Aufmerksamkeit auf sein Liefertempo, denn der Slogan von Gorillas lautet „Faster than you“. In den 5 Tagen der Kampagne wurde Gorillas 20 % häufiger genutzt, und die App wurde 3.000-mal heruntergeladen.

  • Treueprogramm. Einen neuen Kunden zu gewinnen, kostet 5- bis 10-mal so viel, wie einem Stammkunden etwas zu verkaufen. Deshalb setzen Unternehmen oft auf Bonusprogramme. Starbucks zum Beispiel hat das Treueprogramm Starbucks Rewards eingeführt.

Mitglieder sammeln Sterne oder Bonuspunkte und tauschen sie gegen Speisen und Getränke der internationalen Kaffeehauskette ein. Zum Programm gehört außerdem ein Gratisgetränk zum Geburtstag. Auf Starbucks Rewards entfallen 40 % des Umsatzes der Kette. Vor Kurzem kam zudem ein KI-Algorithmus in die App. Er verschickt mehr als 400.000 personalisierte Angebote auf Basis früherer Bestellungen. Das hat den Umsatz pro Transaktion um etwa 25 % gesteigert.

Mehr Kunden gewinnen

Eine App für den Einzelhandel nutzen Männer wie Frauen. Etwa 27 % der App-Nutzer sind zwischen 18 und 29 Jahre alt. Die zweitgrößte Altersgruppe sind die über 60-Jährigen. Das durchschnittliche Einkommen der App-Nutzer liegt zwischen 50.000 $ und 75.000 $ pro Jahr. Mit einer mobilen App können Sie Werbung schalten und Menschen unterschiedlichen Geschlechts und Alters erreichen.

Besserer Service in den Filialen

Etwa 51 % der Kunden nutzen eine Retail-App, bevor sie im Laden einkaufen. Mit diesen Funktionen verbinden (oder verstärken) Sie die Vorteile von stationären Geschäften und Apps:

  • Vorbestellung und Online-Zahlung. Bei Zara können Kunden zum Beispiel Ware online bezahlen und in die Filiale bestellen. Dort probieren sie alles an und können Artikel, die nicht gut sitzen, zurückgeben.

AR- und VR-Technologie. Zur Eröffnung einer neuen Filiale in Dallas lud IKEA die Kunden ein, die Produkte der Marke in einer virtuellen Welt zu erleben. Mit Augmented- und Virtual-Reality-Technik in der IKEA-App sahen Nutzer, wie Möbel und Deko bei ihnen zu Hause wirken würden. Dazu richtet man einfach die iPhone-Kamera darauf. Fast 300 Menschen probierten IKEA VR aus, im Schnitt drei bis fünf Minuten lang.

Gründe für eine eigene Retail-App

Eine Retail-App ist der schnellste und interaktivste digitale Kommunikationskanal, den es je gab. Sie erfüllt viele Aufgaben: Sie kurbelt den Absatz an, koordiniert Lieferungen, stärkt die Kundenbindung, sammelt Daten zum Kaufverhalten und vieles mehr.

Händler, die bereits auf Mobile Commerce setzen, wissen, wie sie den Nutzen neuer Funktionen bewerten und deren Umsetzung priorisieren. Gleichzeitig wollen Unternehmer die Ziele der Retail-App-Entwicklung nicht auf den reinen Verkauf beschränken, denn den schafft auch die mobile Version einer Website. Mobile Apps können dagegen ganz neue Einkaufserlebnisse ermöglichen, etwa mit AR, VR und anderen neuen Technologien.

Sie haben schon eine mobile App, wissen aber nicht, wie Sie damit mehr verkaufen? Wir bieten ein breites Spektrum an Beratung zur individuellen Softwareentwicklung, damit Ihr Unternehmen wächst. Die Experten von Intelvision wählen die passenden Technologien für Projekte, die von Grund auf neu entstehen, erstellen technische Spezifikationen und übernehmen das Projektmanagement.

Vorteile einer mobilen App für Ihre Geschäfte

Wussten Sie, dass Amazon zu den ersten Marken gehörte, die das Potenzial einer mobilen App erkannten? Heute ist das Unternehmen der führende Onlinehändler in den USA, mit knapp 178 Milliarden $ Nettoumsatz, 2,5 Millionen Händlern und rund 100 Millionen Produkten in über 50 Ländern. Etwa 64 % der Kunden entscheiden sich für Amazon, weil der Einkauf dort günstiger ist als bei anderen großen US-Onlineshops. Die Amazon-App gehört zu den beliebtesten Apps in den USA. Es gibt viele Gründe, warum Ihr Geschäft eine mobile App braucht. Sehen wir sie uns an.

Von Intelvision entwickelte Shopping-Apps

Push-Benachrichtigungen steigern das Engagement Ihrer Kunden. Händler nutzen Push-Benachrichtigungen in ihren Apps, um Kunden über einen bevorstehenden Sale, neue Ware oder besondere Events im Laden zu informieren. Das ist ein starker Kanal für mehr Kundenengagement: Push-Nachrichten haben Öffnungsraten von 90 % und wirken stärker als Social-Media-Posts oder E-Mail-Kampagnen.

Treueprogramme in der App festigen Ihre Kundenbeziehungen. Mit Treueprogrammen interagieren bestehende Kunden häufiger mit Ihrem Unternehmen und bleiben Ihnen länger treu. Das sorgt für stärkere Kundenbeziehungen und mehr Umsatz.

Integrierte Analysen machen fundierte Entscheidungen leichter. Wer Kundendaten auswertet, kann personalisierte Erlebnisse bieten, die Bedürfnisse der Kunden besser erfüllen und das eigene Geschäft stärker am Kunden ausrichten.

Vor allem aber hilft Ihnen eine mobile App, Ihren Umsatz zu steigern. Wenn Sie Ihren Kunden ein neues Einkaufserlebnis bieten und Ihre App in ihrer Tasche steckt, kann das Ihren Umsatz erhöhen. Laut Statista kaufen Onlineshopper in den USA mobil eher über Apps als über mobile Websites ein.

Funktionen, die eine Retail-App unbedingt braucht

Laut Händlern sind die wichtigsten Funktionen einer mobilen App ein persönliches Konto, ein Bonusprogramm und Push-Benachrichtigungen. Im Folgenden finden Sie weitere Funktionen, die die App benutzerfreundlicher machen und den Gesamtumsatz steigern.

Produktkatalog

Der Katalog gehört zu den wichtigsten Bestandteilen einer Retail-App. Von seiner Gestaltung hängt alles ab: Produktsuche, Indexierung durch Suchmaschinen und Conversion. Ihr Katalog sollte ansprechend und einfach zu bedienen sein. Deshalb:

  • verwenden Sie hochwertige Fotos;
  • veröffentlichen Sie ausführliche Produktbeschreibungen;
  • aktualisieren Sie den Katalog regelmäßig;
  • zeigen Sie an, ob die Ware verfügbar ist.

Benutzerfreundliche Suche und Filter

Laut einer Studie der Nielsen Norman Group verlassen Nutzer eine Website innerhalb der ersten 10 bis 20 Sekunden, wenn sie nicht finden, was sie suchen. Eine schnelle, bequeme Suche mit Filtern ist deshalb entscheidend. In der Retail-App, die Zappos nutzt, können Sie zum Beispiel per Emoji nach Produkten suchen. Filter helfen Nutzern, die richtigen Produkte noch schneller zu finden. Dafür sortieren Sie die Produkte einfach nach Beliebtheit, Preis (aufsteigend und absteigend), Kategorie („Trendy“, „Neu“, „Sale“), Verfügbarkeit usw.

Die Funktion „Zu Favoriten hinzufügen“

Geben Sie Ihren Nutzern die Möglichkeit, Produkte zu ihren Favoriten hinzuzufügen. Das erhöht die Kaufwahrscheinlichkeit. Außerdem können Sie personalisierte Nachrichten schicken, wenn ihre Favoriten im Angebot sind.

Produktbewertungen

Ist Ihr Unternehmen bekannt? Dann haben die Leute wahrscheinlich schon darüber gesprochen und Bewertungen geschrieben. In diesem Fall gewinnt das Produkt zusätzlich an Wert. Menschen zahlen lieber mehr für eine bekannte Marke, als ein No-Name-Produkt oder einen Dienst mit zweifelhaftem Ruf zu kaufen. Die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben, ist deshalb ein Muss.

Persönliches Profil

Mit einem persönlichen Profil können Nutzer ihre Daten schnell ändern und speichern, an Bonusprogrammen teilnehmen, Rabatte und Aktionsangebote erhalten und ihre Lieferungen verfolgen. Für Unternehmer bietet das die Chance, personalisierte E-Mails und Push-Benachrichtigungen zu senden und so die Kaufwahrscheinlichkeit zu erhöhen. Tipp: Ermöglichen Sie Registrierung und Login über soziale Netzwerke. Nicht jeder möchte sich weitere Zugangsdaten merken.

Mehrere Zahlungs- und Lieferoptionen

Bieten Sie für die Bestellung mehrere Zahlungsarten an: Visa, MasterCard sowie beliebte Zahlungssysteme wie Apple Pay, Android Pay, Google Pay und andere.

Hilfe-Bot

Laut einer Studie erwarten 40 % der Verbraucher innerhalb der ersten Stunde eine Antwort von einer Marke, 79 % innerhalb der ersten 24 Stunden. Damit Ihnen keine Bestellung entgeht, müssen Sie eingehende Nachrichten so schnell wie möglich bearbeiten, und zwar buchstäblich zu jeder Tageszeit. Für einen Menschen ist es fast unmöglich, Anfragen 24/7 im Blick zu behalten, für einen Bot dagegen kein Problem. Außerdem schreiben laut einer Studie von Google 65 % der Kunden Unternehmen lieber, als anzurufen, wenn sie Details klären oder eine Bestellung aufgeben wollen.

Bekannte Beispiele für Retail-Apps

Hier sind drei bekannte mobile Apps aus dem Einzelhandel im Jahr 2022:

  1. Etsy. Ob Sie Schmuck herstellen, Mode entwerfen, malen, fotografieren, schreiben, nähen, stricken, Seife sieden oder einfach ständig etwas Neues erschaffen: Etsy kennen Sie wahrscheinlich. Die App ist einfach zu bedienen und bietet eine große Auswahl an besonderen Artikeln.
  2. eBay. eBay ist eine Shopping-App, die im Kern auf Auktionen basiert. Es gibt aber auch Verkäufe zum Festpreis. Privatpersonen und Unternehmen aus aller Welt verkaufen dort unterschiedlichste Waren und Dienstleistungen. Einen Artikel kann man zum Festpreis des Verkäufers kaufen oder während der Auktion ein eigenes Gebot abgeben. Trotz vieler Wettbewerber am Markt (etwa Taobao und AliExpress) stieg der Umsatz von eBay 2021 um etwa 35 bis 37 %.
  3. AliExpress. Die Online-Welt in China wird von drei großen Playern bestimmt, dem sogenannten BAT-Dreieck: Baidu (Suchmaschine); Alibaba (die größten E-Commerce-Plattformen Alibaba, AliExpress, Taobao und Tmall sowie die Zahlungsplattform Alipay); Tencent (die sozialen Netzwerke WeChat und Weibo, QQ Messenger sowie Gaming- und Unterhaltungsplattformen). AliExpress ist heute die beliebteste asiatische App. Sie ist auch in Europa aktiv und hat physische Geschäfte in Spanien.

Wie Intelvision Sie bei der mobilen App für Ihr Geschäft unterstützt

Der Einzelhandel ist neben Bankdienstleistungen und Versicherungen einer der wenigen Bereiche, in denen die Entwicklung von Retail-Apps zum wichtigsten Geschäftswerkzeug geworden ist. Die Apps von Händlern erreichen 500 Tausend Nutzer bei mittelgroßen Unternehmen und mehrere Millionen bei den größten. Der Anteil des mobilen Traffics hat 50 % erreicht und wächst weiter.

Wir bei Intelvision entwickeln Retail-Apps, auch für Kunden aus dem Einzelhandel, und sehen, dass der Großteil dieses Wachstums in den letzten Jahren stattgefunden hat. Unsere Erfahrung? 2021 haben wir die mobile App Rapid Order zur Auftragserfassung entwickelt. Mit dieser App für B2B-Bestellungen arbeiten Außendienstmitarbeiter im B2B-Vertrieb, die ständig unterwegs sind, ebenso wie Verkaufspersonal in jeder Art von Ladengeschäft.

Mit der App können Sie Bestellungen aufgeben, Ihre Kaufhistorie ansehen oder den Status einer Bestellung prüfen. Für Rapid Order haben wir unter anderem folgende Funktionen umgesetzt:

  • Offline-Modus. Die App zur Auftragserfassung funktioniert auch an Orten ohne Internetverbindung. Das ist besonders praktisch für den Außendienst. Die Mitarbeiter können überall jede Datei finden und bearbeiten, Bestellinformationen verfolgen und mit der Geschäftsleitung in Kontakt bleiben.
  • Individuelle Bedienelemente. Eigene Eingabefelder und eine eigene Tastatur helfen dem Admin, Informationen zu bestehenden und neuen Bestellungen zu finden, zu steuern, zu analysieren und zu ergänzen. Ein individuelles Bedienfeld bietet Ihnen unter anderem höhere Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie weniger Fehler.
  • Ablauf der Auftragsverwaltung. Der Außendienstmitarbeiter kann die ausgewählten Produkte anlegen, hinzufügen, unterschreiben und freigeben. Außerdem lässt sich die App zur Auftragserfassung in das ERP-System integrieren, um weitere zentrale Geschäftsprozesse zu steuern, einschließlich der Informationen zum B2B-Vertrieb.
  • Kundenauftragsverwaltung (Kunde wählen, Auftrag anlegen, Produkte hinzufügen, unterschreiben, freigeben). Nutzer wählen das Kundenprofil, legen einen Auftrag an oder fügen einzelne Produkte hinzu, unterschreiben und geben den Kauf frei. Mit dieser Funktion bleiben Lagerbestand und Sendungsverfolgung auf dem aktuellen Stand, und Ihre Kunden erleben einen reibungslosen Ablauf.

Weitere Funktionen der App zur Auftragserfassung:

  • Login als Nutzer und als Admin. Bequeme Anmeldung und Registrierung, so schnell wie möglich.
  • Synchronisierung mit der Kundendatenbank. Alte und neu angelegte Aufträge werden synchronisiert und fließen direkt ins CRM des Kunden.
  • Individuelle Filter. Mit gezielten Filtern finden Sie Informationen zu Kundenaufträgen deutlich schneller und einfacher.
  • Digitaler Katalog. Ein digitaler Katalog mit allen Bestandsinformationen auf dem Mobilgerät macht die Auftragsbearbeitung bequemer.

Wir haben JS (JavaScript), React, Adobe XD, Jenkins, AG Grid sowie Technologien wie Xamarin, Xamarin Forms, Azure, DevOps, AppCenter und InVision eingesetzt. Zu unserem Team gehörten ein Mobile-Entwickler und ein Projektmanager. Das Hauptziel war, ein Produkt von Grund auf zu entwickeln und die Geschäftsziele unseres Kunden umzusetzen.

Unser Anspruch: Die App sollte stabil laufen, eine Testabdeckung von über 80 % haben und dank bewährter Architekturpraktiken, modularem Aufbau und sauberem Code leicht wartbar sein. In drei Monaten haben wir unseren Kunden auf Erfolgskurs gebracht, mit genau den richtigen Werkzeugen und den richtigen Leuten, die damit umgehen können.

Unser Kunde wollte die Abläufe in seinem Handelsgeschäft effizient steuern. Jetzt können seine B2B-Vertreter alle Informationen zu Bestellungen verfolgen, Benachrichtigungen erhalten, offline mit Bestellungen arbeiten und weitere nützliche Funktionen der individuell entwickelten Retail-App Rapid Order nutzen.

Fazit

Laut Studien wollen 62 % der Unternehmen in Kürze eine eigene App starten oder haben das bereits getan. Das Schwierigste an der Entwicklung einer Retail-App ist es, starke Fachleute zu finden. Nur wenige gute Entwickler wissen, wie man ein Produkt baut und ihm in einem hart umkämpften Markt zum Erfolg verhilft. Weitere Tipps zur individuellen Produktentwicklung und zum Aufbau eines dedizierten Entwicklungsteams finden Sie im Intelvision-Blog. Oder Sie kontaktieren uns, um über Ihr Projekt zu sprechen.

Wird Ihr Unternehmen das nächste sein, das von einer eigenen App profitiert?

Intelvision begleitet die digitale Transformation
Intelvision entwickelt mobile Apps für den Einzelhandel

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