
E-Commerce-Umsatz steigern: Fallstudie Gifit
Mit KI zusammenfassen
Laut Analysten von IBM hat die Pandemie den Wandel vom stationären Handel zum Onlineshop um etwa fünf Jahre beschleunigt. Bis 2040 werden Menschen in 95 % der Fälle online einkaufen.
Wer 2022 mit seinem Geschäft nicht online ist, existiert für viele potenzielle Neukunden schlicht nicht. Unternehmen, die die Digitalisierung richtig angehen, holen ihre Investition auch wieder herein.
Wie steigern Sie Ihren Umsatz im E-Commerce? Angesichts der vielen Anzeigen und Onlineshops auf Instagram wirkt Onlinehandel ganz einfach. Ein nachhaltiges E-Commerce-Geschäft aufzubauen, erfordert aber sorgfältige Planung, eine Marketingstrategie und bestimmte Funktionen in Ihrem Onlineshop. Wir beschreiben echte Fälle und Erkenntnisse dazu, wie Sie den Umsatz im E-Commerce steigern, darunter eine besondere Geschenk-App.
Wege zu mehr Umsatz im Onlineshop
Um den Umsatz im E-Commerce zu steigern, können Sie auf viele Marketingtaktiken und technische Funktionen zurückgreifen: E-Mail-Marketing, Kundenbindung über verschiedene Treueprogramme, Rabatte auf den ersten Einkauf, Angebote wie kostenlosen Versand und mehr. Die wichtigsten Wege, mehr Kunden zu gewinnen und zu halten, beschreiben wir im Folgenden.
Buyer Personas entwickeln
Denken Sie aus der Sicht Ihrer Nutzer. Was sind ihre Probleme? Wo hakt es für sie? Wo halten sie sich online auf? Wenn Sie diese Fragen beantworten, können Sie Buyer Personas entwickeln und den Umsatz ohne großen Aufwand steigern, denn dann wissen Sie, was Sie verkaufen, wie Sie es verkaufen und wo.
FOMO
Fear of Missing Out, die Angst, etwas zu verpassen, ist ein psychologisches Phänomen. Im digitalen Marketing nutzt man es, um Kunden „anzutreiben“ und sie davon zu überzeugen, dass es keine zweite Chance auf diesen günstigen Kauf gibt. Rund 60 % der Millennials treffen ihre Kaufentscheidung in einem Onlineshop unter dem Einfluss hochwertiger Produktbilder und von FOMO, und zwar meist innerhalb von 24 Stunden.
Stellen Sie Fragen, die Ihre Zielkunden glauben lassen, dass ihr Erfolg davon abhängt, wie schnell sie kaufen. Einige Beispiele:
- „Was passiert, wenn Sie das Problem nicht bis zu einem bestimmten Datum lösen?“
- „Was passiert, wenn Sie sich nicht um dieses Problem kümmern?“
Eine begrenzte Stückzahl oder ein Countdown bis zum Ende des Rabatts gehören zu den Gründen, warum Bestandskunden einen Kauf im Onlineshop nicht aufschieben.

Kostenloser Versand
Kostenloser Versand lockt Kunden zum Kauf, weil alle Kosten bereits im Preis jedes Artikels stecken. Viele Warenkörbe werden im Checkout abgebrochen, wenn zusätzliche Versandkosten die Kunden abschrecken. Bleibt der Preis von der Produktseite bis zur Kasse gleich, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde den Kauf auch abschließt.
Upselling
Upselling ist eine Verkaufsmethode im E-Commerce. So funktioniert sie: Der Verkäufer bietet dem Kunden eine teurere Option an, als dieser eigentlich geplant hatte. Zum Beispiel bekommt jemand statt einer Kugel Eis zwei angeboten, beim Verkauf von Flugtickets einen Aufpreis für die Sitzplatzwahl oder statt eines Monatsabos ein Jahresabo.
Laut Marketing Metrics liegt die Wahrscheinlichkeit, im E-Commerce an einen Neukunden zu verkaufen, bei 5 bis 20 %, an Bestandskunden dagegen bei 60 %. Upselling ist ein Weg, diese 60 % zu nutzen:
- Individualisierung. Gestalten Sie das Produkt so, wie potenzielle Käufer es haben wollen. Ein gutes Beispiel: Beim Onlineverkauf eines Autos können Sie dem Kunden die Wahl der Lackfarbe anbieten.
- „1+1=3“ (mehrere Produkte zum reduzierten Preis). Der Kunde wollte gerade eine Flasche Reinigungsmittel kaufen, und Sie schlagen ihm den nächsten Kauf vor: drei zum Preis von zwei.

Cross-Selling
Beim Cross-Selling werden zusätzlich zur ursprünglichen Wahl des Kunden passende Produkte online verkauft, zum Beispiel ein Smartphone plus Schutzfolie oder eine Zimmerpflanze plus Dünger.
Die Fachleute von Intelvision können Ihrem Onlineshop einen Block wie „Kunden kaufen häufig zusammen mit diesem Produkt …“ oder Ähnliches hinzufügen, dazu mehrere Zahlungsoptionen.
Arbeiten Sie an Ihrer Markenbekanntheit
Wie steigern Sie den Umsatz im E-Commerce? Erhöhen Sie Ihre Markenbekanntheit, indem Sie starke Assoziationen zu Ihrem Produkt schaffen. Kunden kaufen nicht einfach Produkte. Sie wollen das Gefühl, das ein bestimmtes Produkt vermittelt.
Eine Marke, die ihren Umsatz im E-Commerce steigern will, unterscheidet sich von einem bloßen Geschäft dadurch, dass Kunden mit ihren Produkten Gefühle und Assoziationen verbinden. In den meisten Branchen ist der Wettbewerb heute groß, deshalb müssen Sie sich abheben.
- Finden Sie Ihre Besonderheiten. Ein Unternehmen braucht bestimmte Produkteigenschaften oder Servicemerkmale, die es von der Konkurrenz unterscheiden. Domestos zum Beispiel tötet 99,9 % der Keime, und das schafft sonst keiner.
- Bauen Sie eine Markenidentität auf. Die Schmuckmarke Tiffany & Co verbindet man mit einer türkisfarbenen Schachtel, Apple mit einem angebissenen Apfel.
Schaffen Sie Assoziationen und verknüpfen Sie sie mit der Marke. Auch das steigert den Umsatz im E-Commerce. Stellen Sie in den Mittelpunkt, warum es die Marke gibt, wie sie die Welt um Sie herum verändert und welche Persönlichkeit sie hat. Marlboro zum Beispiel hat einen Cowboy als Markenfigur: einen Mann mittleren Alters, der nach Tabak und Wüstenwind riecht.
Entwickeln Sie ein Alleinstellungsmerkmal
Ein einzigartiges Wertversprechen ist das, wofür Menschen bereit sind, Sie zu bezahlen. Nennen Sie es in Ihren Social-Media-Profilen und nutzen Sie es als Botschaft in Posts und Werbung. Ein Alleinstellungsmerkmal bleibt im Gedächtnis, hebt Sie von der Konkurrenz ab und steigert den Umsatz.
So entwickeln Sie einen USP:
- Listen Sie die Eigenschaften auf, durch die sich die Produkte Ihres Onlineshops von denen der Konkurrenz unterscheiden. Mit welchen Worten würden Sie potenziellen Kunden die Vorteile des Produkts erklären?
- Analysieren Sie die USPs Ihrer Wettbewerber. Welche Eigenschaften bringen ihnen Umsatz?
- Ermitteln Sie die Bedürfnisse Ihrer Zielkunden.
- Nutzen Sie die Formel: [Marke] bietet [Produkt/Dienstleistung] für [Zielgruppe], weil [Wertversprechen]. Anders als [Alternative/Wettbewerber] bieten wir [entscheidender Unterschied].
Formulieren Sie auf dieser Grundlage Ihr Alleinstellungsmerkmal. Ein Beispiel für den USP von Apple: „Jedes iPhone, das wir je gebaut haben (und wir meinen wirklich jedes einzelne), beruht auf der Überzeugung, dass ein Telefon einfach, schön und geradezu magisch in der Bedienung sein sollte.“

Bauen Sie eine durchdachte E-Mail-Marketing-Strategie auf
Laut HubSpot nutzen über 90 % der Internetnutzer täglich E-Mail, und rund 59 % geben an, dass E-Mails ihre Kaufentscheidungen beeinflussen. Beim Return on Investment ist E-Mail-Marketing Kanal Nummer 1. Im Jahr 2021 lag die Conversion Rate im E-Mail-Marketing insgesamt bei 15,22 % (also der Anteil der Nutzer, die die Zielaktion ausgeführt haben, an allen Nutzern auf der betrachteten Stufe des Sales Funnels).
Über einen Verteiler können Sie Blogartikel bewerben, auf günstige Angebote hinweisen und so Umsatz erzielen. Wöchentliche Newsletter schaffen Vertrauen beim Publikum, und Newsletter mit guten Inhalten lesen die Leute bis zum Ende.
Tipp: Bevor Sie mit E-Mail-Marketing starten, brauchen Sie eine Strategie und eine Abonnentenliste. Eine wirksame Methode, eine E-Mail-Liste aufzubauen, ist eine Opt-in-Checkbox im Checkout. Das ist deutlich weniger aufdringlich als ein Pop-up in Ihrem Onlineshop.
So gewinnen Sie die Aufmerksamkeit der Empfänger, steigern den Umsatz im E-Commerce und überraschen zahlende Kunden:
- Betreffzeile: Ideal ist ein personalisierter oder neugierig machender Betreff. Das erhöht den Traffic auf der Website und die Zahl der Verkäufe.
- Persönlicher Absender: Mit einem Menschen kommuniziert man lieber als mit einer Unternehmensmaschine. Übertreiben Sie es aber nicht: Wenn die Marketingkommunikation an Tausende Nutzer geht, kann die Reaktion zwiespältig ausfallen.
- Countdown bis zum Ende der Aktion: Er bringt den Empfänger dazu, sofort zu kaufen.
- Geschlossener Club: Wer Teil eines exklusiven Angebots ist, fühlt sich noch mehr wertgeschätzt. Ein guter Kniff, um den E-Commerce anzukurbeln. Onlineshops für alkoholische Craft-Getränke können ihren Nutzern zum Beispiel Empfehlungen für Wein oder Bier zu den Feiertagen schicken, dazu Kundenstimmen und einen Gutscheincode, alles streng nur auf Einladung. Solche Inhalte helfen, den Umsatz im E-Commerce zu steigern.
- Personalisierung in E-Mails: Spotify schickt Nutzern eine neue Playlist „Discover Weekly“. Sie enthält 30 Songs, die den Nutzer nach Einschätzung des Dienstes interessieren könnten. Das Empfehlungsmodell beruht auf seinem bisherigen Verhalten.
Newsletter lassen sich in Marken-Newsletter und solche einteilen, die eine bestimmte Aktion auslösen sollen. Geht es beim Newsletter um Onlineverkäufe, ist mehr Umsatz im E-Commerce das Erfolgskriterium. Die Wirkung von Marken-E-Mails lässt sich schwerer analytisch messen, aber Sie können Kundenfeedback sowie Öffnungs- und Bounce-Rate auswerten.

Sorgen Sie für Digitalisierung und exzellenten Kundenservice
Um den Umsatz im E-Commerce zu steigern, sorgen Sie für ein positives Kundenerlebnis und nutzen Sie so viele digitale Marketingkanäle wie möglich. Eine Studie von PwC zeigt, dass 86 % der Kunden bereit sind, mehr zu zahlen, wenn das Kundenerlebnis im Onlineshop stimmt. Damit Sie das bieten und mehr verkaufen, müssen Sie wissen, was Kunden wollen und was sie erwarten.

Welche Marketingkanäle und Technologien bringen mehr Traffic in den Onlineshop des Unternehmens und steigern den Umsatz im E-Commerce?
- Chatbot oder Live-Chat. Kunden sollten per Live-Chat oder Chatbot einfach und schnell mit dem Onlinegeschäft in Kontakt treten können. Laut einer Studie von Google kommunizieren 65 % der Kunden am liebsten per Live-Chat mit Unternehmen. Da dabei sensible Nutzerdaten und Kreditkartendaten anfallen können, ist ein hoher Sicherheitsstandard unverzichtbar. Der Live-Chat muss deshalb jedes Gespräch mit 256-Bit-SSL-Verschlüsselung schützen.
- Augmented Reality (AR). Gartner prognostiziert: Bis 2022 werden 70 % der Unternehmen in bezahlter Werbung mit AR experimentieren, um den Umsatz im E-Commerce zu steigern. Netflix zum Beispiel startete zum Release der zweiten Staffel von Stranger Things eine AR-Kampagne auf Snapchat. Nutzer konnten durch ein Portal an einen der Schauplätze der Serie „gehen“, mit Objekten interagieren und mit dem AR-Filter ein Video aufnehmen.
- Gutes UI- und UX-Design. Das User Interface (UI) ist das, was Nutzer sehen, wenn sie den Onlineshop betreten: Buttons, Navigation und so weiter. Die User Experience (UX) ist die Erfahrung, die Nutzer im Umgang mit den Bestandteilen eines Onlineshops oder einer App machen. Verwenden Sie eine gut lesbare Schrift und passen Sie Filter und Suche an. Denken Sie daran, dass die Checkout-Seite so knapp wie möglich und der Bezahlvorgang einfach und schnell sein sollte. Stoßen neue Kunden auf viele unnötige Informationen oder einen langen, komplizierten Checkout, laufen Sie Gefahr, sie zu verlieren.
- Mobilfreundliche Website. Business Insider erwartet unter Berufung auf einen Bericht von eMarketer, dass 2022 in den USA 40,1 % der E-Commerce-Umsätze auf Mobilgeräten stattfinden, nach nur 36,9 % im Jahr 2019. Eine gut gestaltete, mobilfreundliche Website hat für Betreiber von Onlineshops heute oberste Priorität.
Wenn Sie einen Onlineshop für Mobilgeräte anpassen, sollten Videos auf der Produktseite erst nach den wichtigsten Informationen geladen werden. Vereinfachen Sie das Menü, damit die Inhalte vollständig auf den Bildschirm passen und sich der Text ohne Zoomen lesen lässt. Bedenken Sie, dass es für neue Kunden mühsam ist, durch viel Text zu scrollen und auf kleine Elemente zu tippen. Und vergessen Sie nicht, hochwertige Produktbilder zu verwenden.

- Mehrere Zahlungsoptionen. Bieten Sie mehrere Zahlungsoptionen an, um Ihren E-Commerce anzukurbeln. Akzeptiert Ihr Shop Kreditkarten? Und wie sieht es mit Google Wallet, ApplePay und anderen Zahlungsarten aus? Laut aktuellen Statistiken zum Onlineshopping werden mobile Wallets wie Apple Pay, Amazon Pay, Samsung Pay und Google Pay zur neuen Normalität. Bieten Sie Ihren Besuchern unbedingt mehrere Zahlungswege an. Das ist ein guter Weg, den Onlineumsatz zu steigern, besonders wenn Ihre Website viel mobilen Traffic hat.
- Schutz personenbezogener Kundendaten. Um das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und mehr zu verkaufen, holen Sie sich die richtigen Fachleute und kümmern Sie sich frühzeitig um den Datenschutz. Gelangen Kundendaten nach außen, kann das für ein Onlinegeschäft Folgen haben, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen.
Weitere Technologien und Methoden, mit denen Sie den Umsatz im E-Commerce steigern können, finden Sie in unserem Blog. Erfahren Sie von den Fachleuten bei Intelvision mehr über aktuelle Trends und Kniffe, die Ihr E-Commerce-Geschäft voranbringen!
Sprechen Sie potenzielle Kunden in den sozialen Medien an
Mehr als 1,8 Milliarden Menschen nutzen täglich Facebook, 500 Millionen Instagram. Über soziale Netzwerke erreichen Marken unbegrenzt viele Kunden. Welche Plattformen und Methoden sollten Sie nutzen, wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihres Zielmarkts gewinnen, Traffic auf Ihre Website oder Ihre mobilen Apps lenken und den Umsatz im E-Commerce steigern wollen?
TikTok
Diese Plattform bietet viele Möglichkeiten für Werbung. Neben Targeting-Optionen gibt es dort Filter und Hashtag-Challenges. Marketingagenturen und Analysten sagen voraus, dass TikTok bis Ende 2022 zum führenden sozialen Netzwerk wird. Das Hauptpublikum sind die Generation Z und die Millennials. Um sie zu erreichen und online mehr zu verkaufen, müssen Sie auf Neues und auf Personalisierung setzen.
Marken, die ihren Platz auf TikTok finden, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil und steigern ihren Onlineumsatz. Content-Marketing und Social-Media-Strategie bestehen aus nutzergenerierten Inhalten und Posts, die Mitarbeitende erstellen. Probieren Sie auch Influencer-Marketing aus.
Kurzvideos
Der Trend zu Kurzvideos kam von TikTok. Um Nutzer zu halten und den Umsatz von Unternehmen zu steigern, haben andere soziale Netzwerke das Videoformat von TikTok übernommen. Instagram zum Beispiel macht das mit Reels. Sie bringen organischen Traffic auf die Website oder App eines Unternehmens.
Sie können 2 bis 4 Kurzvideos pro Monat drehen, um neue Produkte, Bestseller und deren besondere Vorteile unterhaltsam und originell zu zeigen. Denken Sie daran, dass das Video ein Wertversprechen für das Publikum enthalten und mit dem Produkt verknüpft sein sollte.
Nutzergenerierte Inhalte
User-generated Content (UGC) sind Inhalte über ein Unternehmen, die Kunden, Mitarbeitende, Partner und Markenbotschafter erstellen. Onlinebewertungen und UGC genießen mehr Vertrauen als Blogartikel oder Fotos der Marke selbst. Das hilft, den Onlineumsatz zu steigern. Viele Onlineshops und Marken nutzen UGC, darunter Adobe, Coca-Cola und Starbucks. Tipp: Auch wenn Sie Produktbilder Ihrer Kunden veröffentlichen, müssen die Inhalte hochwertig sein.

Social Media in die Website einbinden
Mit ansprechenden Produktbildern können Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Instagram-Follower gewinnen und dann auf eine Produktseite in Ihrem Shop verlinken. Eine andere Möglichkeit ist, Ihren Instagram-Feed direkt in Ihren Onlineshop einzubinden. Das regt Besucher zur Interaktion an und steigert den Umsatz im E-Commerce.
Nutzen Sie kreative Marketingtaktiken
Fügen Sie Ihrer Website eine Umfrage nach dem Kauf hinzu. Fragen Sie Kunden, was sie überzeugt hat, bei Ihnen zu kaufen, oder was ihr Erlebnis hätte verbessern können. So lernen Sie Ihre Stärken und Schwächen aus Sicht Ihrer Kunden kennen und bringen mehr Kreativität auf Ihre Website.
Mit Intelvision erstellen Sie ganz einfach eine Umfrage nach dem Kauf wie die unten gezeigte und blenden sie auf der Bestellbestätigungsseite Ihrer Website ein.
Um Ihren E-Commerce anzukurbeln, machen Sie Ihre Marketingkampagnen mit kreativen CTA-Elementen (Call to Action) wirksamer. CTA-Elemente können klickbare Texte, Buttons oder Banner sein und zu einer Downloadseite, zu Bestsellern, Produktbeschreibungen, einem Abo oder zur Registrierung führen. Ein CTA sagt neuen Besuchern, was sie als Nächstes tun sollen: eine Kaufentscheidung treffen, eine Dienstleistung bestellen, gegen einen Rabatt eine Bewertung hinterlassen oder einen E-Mail-Newsletter abonnieren.
Fallstudie Gifit: Eine Geschenkfunktion für die E-Commerce-Plattform
Jetzt kommen wir endlich zu dem Projekt, das wir Ihnen schon die ganze Zeit vorstellen wollten. Unser Dedicated Team ist auf die Entwicklung von E-Commerce-Apps und -Services spezialisiert. Wir haben Gifit entwickelt, eine Webanwendung für die E-Commerce-Plattform. Sie ist für Kunden gedacht, die etwas als Geschenk bestellen. Die App verwaltet Anhänge zur Lieferung (Fotos, Videos, GIFs, formatierten Text), die dem Paket beigefügt werden. In diesen Anhängen steckt der Code, mit dem der Kunde sein Paket öffnen kann.

Da die Digitalisierung zu einem festen Bestandteil unseres Alltags wird, hat das Team von Intelvision ein Produkt entwickelt, das Kunden das Schenken schöner macht und zugleich den Umsatz im E-Commerce steigert. Bei so vielen Plattformen in der Branche ist eine Geschenksoftware ein starker Hebel, um den Umsatz im E-Commerce zu steigern.
Jedes Projekt beginnt mit einer Herausforderung. Bei Gifit hatten wir folgende Aufgaben:
- Eine technisch anspruchsvolle, individuelle Geschenksoftware von Grund auf umsetzen, die bestimmte geschäftliche Kriterien und Ziele erfüllt.
- Eine kosteneffiziente Videoverarbeitung für unseren Kunden umsetzen.

- Eine Webanwendung entwickeln, die Kunden das Schenken schöner macht. Bei so vielen E-Commerce-Plattformen ist eine Geschenksoftware ein starker Hebel für mehr Umsatz.
- Mit Gifit das Schenken für Absender und Empfänger gleichermaßen angenehm machen.
- Geschenke für jeden Zweck ermöglichen, von Firmengeschenken über Geschenke unter Freunden bis zur Unterhaltung.
Unser Team hat das Projekt in nur drei Monaten umgesetzt und dazu beigetragen, den Umsatz im E-Commerce zu steigern. Im Team waren ein Backend-Entwickler, ein Projektmanager, ein Frontend-Entwickler und ein DevOps-Engineer. Unsere Fachleute arbeiteten mit Tools wie Visual Studio, Visual Studio Code und Git sowie mit den Technologien .NET 5, React-Redux, MediatR, QR Coder, Fluent Validation, Entity Framework Core, Azure Blob storage SDK, Azure Media Services SDK, Jwt, Microsoft extensions localization, NUnit und Moq.

Zunächst haben wir unseren Kunden zur Softwareentwicklung beraten, um die oben genannten Herausforderungen zu klären und den besten Technologie-Stack dafür auszuwählen. Diese Ergebnisse haben wir erreicht:
- Robuste Softwarearchitektur aufgebaut. Wir haben unsere technisch robuste Softwarearchitektur und Ad-hoc-Methoden umgesetzt und die Anwendung von Grund auf entwickelt.
- QR-Code-Scan umgesetzt. Nutzer können ihren Geschenken digitale Grußkarten mit verschiedenen Medien (Text, Foto, Video, GIF) beifügen. Der Empfänger sieht sie, sobald er den QR-Code auf dem erhaltenen Paket scannt.
- Effiziente Videoverarbeitung entwickelt. Das Team von Intelvision hat eine effiziente Videoverarbeitung entwickelt. Für Upload, Konvertierung und Download der Videos haben wir Azure Media Service genutzt. Damit lassen sich Videos kostengünstig verwalten und die bestmöglichen Geschenke gestalten.
- Firmengeschenke möglich gemacht. Gifit hilft, bessere Beziehungen aufzubauen, und fördert das Engagement der Mitarbeitenden, weil sich genau das eine Geschenk auswählen lässt, das am besten zu den Zielen Ihrer Firmengeschenke passt.
Außerdem haben wir die Web- und die Mobilversion der Anwendung synchronisiert, sodass Nutzer beim Bearbeiten einer Grußseite zwischen beiden wechseln können. Plattformen rund ums Schenken versprechen hohe Umsätze. Im Admin-Panel, das unsere IT-Fachleute entwickelt haben, lassen sich Bestellstatus und Geschenkauswahl einsehen und verwalten sowie Bestellungen nach Datum, Kunde oder anderen Kriterien filtern.


Fazit
Denken Sie daran: Mehr Bestellungen in Ihrem Onlineshop kommen nicht über Nacht. In ein oder zwei Tagen werden Sie keine Veränderung sehen. Wenn Sie aber die Tipps aus diesem Artikel umsetzen und an Ihrem Onlineshop dranbleiben, wird Ihr Umsatz deutlich steigen. Weitere Tipps, wie Sie den Umsatz im E-Commerce steigern, finden Sie in unserem Blog. Oder wenden Sie sich an unsere Fachleute, um Schwächen auf der Produktseite, auf der gesamten Website oder in der App zu beheben und Ihren Umsatz im E-Commerce gleich jetzt zu steigern!


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